Backen Sie sich einen Purpurroten Malermeister!

Lust auf etwas Kreatives? Wer soll´s denn sein? Karl, Peter, Wolfgang oder Christian? 😉 

Zutaten

Für den Lebkuchenteig

  • 500 Gramm Roggenmehl
  • 250 Gramm Honig
  • 80 Gramm Butter
  • 120 Gramm Zucker
  • 2 mittelgroße Eier
  • 2 Teelöffel Natron
  • 1 1/2 Esslöffel Lebkuchengewürz

Für die Eiweiß-Spritzglasur

  • 30 Gramm Eiweiß
  • 200 Gramm Puderzucker 

 

Zubereitung

  • Honig und Zucker und Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und gut miteinander vermengen. Achtung: Die Masse darf nicht kochen. Ist alles gut vermengt, die Masse gut auskühlen lassen.
  • Danach Eier, Mehl, Natron und Gewürz gut unterrühren, bis alles zu einem geschmeidigen Teig geworden ist. Den Teig luftdicht verpacken und am besten über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen.
  • Am nächsten Tag kann der Teig dann ausgerollt (auf ca. 5 mm) und Lebkuchenmänner-Formen ausgestochen werden. Die ausgestochenen Formen werden dann bei 180 °C Ober- und Unterhitze oder 160° C Umluft (beim gleichzeitigen Backen mehrere Bleche) gebacken, bis der Teig leicht gebräunt ist (ganz grob 10-15 Minuten).
  • Die fertigen und ausgekühlten Lebkuchen können dann noch mit Eiweißglasur nach belieben verziert werden. Für die Eiweißspritzglasur wird das Eiweiß einfach mit dem gesiebten Puderzucker für einige Minuten steif geschlagen, bis Spitzen stehen bleiben. Ist die Glasur trotzdem noch zu dünn, kann noch mehr Puderzucker zugegeben werden. Die Glasur kann nach Belieben mit Lebensmittelfarben eingefärbt werden. Die Dekorationen mit einem Spritzbeutel auf die Lebkuchen dressieren.
 

Anmerkungen

  • Die fertigen Lebkuchen sind am Anfang relativ hart. Das ist ganz normal und soll so sein. Am besten werden sie dann luftdicht verpackt (z. B. in eine Plastikdose) und Apfelspalten mit in die Dose gelegt. Dort dürfen die Lebkuchen dann ziehen und werden mit Feuchtigkeit versorgt und werden somit weich und saftig.
  • Das kann 1-2 Tage dauern. Am besten sollten die Lebkuchen bis zum Verzehr so gelagert bleiben. Liegen sie wieder länger an der Luft, werden sie wieder fester. Wichtig: Die Äpfel sollten regelmäßig kontrolliert und erneuert werden, damit kein Schimmel entsteht.