Wer durch die Stadt geht, sieht Gerüste, Planen und Schutznetze. Doch warum ist das so? Was passiert eigentlich dahinter? Eine Fassadensanierung ist weit mehr als ein neuer Anstrich. Bevor Farbe ins Spiel kommt, beginnt die eigentliche Arbeit mit Analyse, Vorbereitung und handwerklicher Präzision.
Das Gerüst
Ohne Gerüst keine Fassadensanierung
Wer an einer eingerüsteten Fassade vorbeigeht, nimmt meist nur das Gerüst und die Schutznetze wahr. Tatsächlich bildet das Gerüst die Grundlage für sämtliche Arbeiten an der Gebäudehülle. Erst dadurch können Fassaden sicher geprüft, instand gesetzt und beschichtet werden.
Sicherheit geht vor
Arbeiten an Fassaden finden oft in mehreren Metern Höhe statt. Gerüste schaffen sichere Arbeitsplätze für Handwerker und schützen gleichzeitig Passanten vor herabfallenden Gegenständen oder Material.
Schutznetze und Einhausungen dienen dabei nicht nur dem Arbeitsschutz, sondern auch dem Schutz der Umgebung.
Mehr als nur ein Gerüst
Sicherheit und Planung
Jedes Gebäude stellt andere Anforderungen.
Bei einer Fassadensanierung müssen unter anderem berücksichtigt werden:
- Gebäudehöhe
- Zugänglichkeit
- Verkehrswege
- Nachbargebäude
- Witterungseinflüsse
- Sicherheitsvorschriften
Deshalb gleicht kaum ein Gerüst dem anderen.
Die Bestandsaufnahme
Hinter den Netzen beginnt die Bestandsaufnahme
Erst wenn das Gerüst steht, wird die Fassade im Detail zugänglich.
Nun zeigen sich oft Bereiche, die vom Boden aus kaum erkennbar waren:
- feine Risse
- lose Beschichtungen
- Feuchteschäden
- Verwitterungen
- frühere Reparaturstellen
Hier beginnt die eigentliche Analyse des Gebäudes.













