Wenn die Firmenfarbe Teil der Fassade wird
Ein Unternehmensauftritt endet nicht beim Logo. Auch die Fassade prägt, wie ein Standort wahrgenommen wird. Beim SEPIN-Standort in Feldkirchen wurde die notwendige Renovierung deshalb mit dem Corporate Design verbunden – aus einer bestehenden Fassade wurde ein weithin sichtbarer Teil der Marke.
Wer einen Firmenstandort renoviert, entscheidet nicht nur über den Schutz der Fassade. Auch die Wirkung des Gebäudes lässt sich neu denken.
Farben schaffen Wiedererkennung. Wird eine prägende Unternehmensfarbe konsequent auf den Standort übertragen, verbindet sie Logo, Geschäftslokal und Marke zu einem gemeinsamen Erscheinungsbild.
Beim SEPIN-Standort in Feldkirchen trafen genau diese beiden Aufgaben zusammen: Die Fassade musste renoviert werden – und sollte zugleich zum Corporate Design des Unternehmens passen.
Farbe allein macht noch keine gute Fassade
Damit das Corporate-Grün dauerhaft funktioniert, musste zuerst die technische Basis stimmen. Der vorhandene Untergrund wurde gereinigt und vorbereitet, Putzfehler wurden nachstrukturiert und die Fassadenflächen anschließend grundiert.
Erst danach folgte die Beschichtung mit einer hochwertigen, widerstandsfähigen Silikonfarbe. Auch Sockel und Holz-Untersichtflächen wurden in die Renovierung einbezogen und mit jeweils passenden Beschichtungen geschützt.
So verbindet das Projekt Gestaltung mit Substanzerhalt – die neue Farbe prägt den Auftritt, der fachgerechte Aufbau sorgt für die notwendige Beständigkeit.


Corporate Design wird dreidimensional
Auf Papier oder Bildschirm ist eine Unternehmensfarbe klar definiert. Auf einer Fassade wirkt sie dagegen im Zusammenspiel mit Architektur, Fläche, Licht und Umgebung.
Bei SEPIN übernimmt das kräftige Grün deshalb mehr als eine dekorative Funktion: Es greift die zentrale Farbe des Logos auf und macht den Betriebsstandort bereits aus der Entfernung eindeutig erkennbar.
Gerade bei Unternehmen mit mehreren Standorten kann so ein wichtiger Effekt entstehen: Die Architektur wird selbst zum Träger der Markenidentität.
PURPURWISSEN
Warum Silikonfarbe an der Fassade?
Silikonharz-Fassadenfarben verbinden gute Wasserabweisung mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit. Regenwasser soll möglichst wenig in die Beschichtung eindringen, während Feuchtigkeit aus dem Bauteil nach außen abgegeben werden kann.
Entscheidend bleibt aber das Gesamtsystem: Untergrund, Vorbereitung, Grundierung und Beschichtung müssen aufeinander abgestimmt sein. Eine hochwertige Fassadenfarbe kann mangelhafte Untergrundvorbereitung nicht ersetzen.
Vom notwendigen Anstrich zum Markenauftritt
Die Renovierung in Feldkirchen zeigt, welches Potenzial in einer ohnehin notwendigen Fassadensanierung steckt. Statt lediglich den bestehenden Zustand wiederherzustellen, wurde die Gelegenheit genutzt, den Standort gestalterisch an das Erscheinungsbild von SEPIN anzupassen.
Die Ausführung durch Malermeister Sebastian Schwarzenbacher verbindet damit zwei Ziele: den fachgerechten Schutz der Außenflächen und einen Unternehmensauftritt, der bereits am Gebäude sichtbar wird.
Gute Gestaltung beginnt mit dem Bestand
Eine Firmenfarbe auf eine Fassade zu übertragen, ist mehr als die Auswahl eines Farbtons. Entscheidend ist, was vorhanden ist, welche Materialien geschützt werden müssen und wie Gestaltung und technische Ausführung zusammenspielen.
Das Projekt in Feldkirchen zeigt: Wird eine notwendige Renovierung gestalterisch mitgedacht, kann aus einer Fassade zugleich ein sichtbarer Teil des Unternehmensauftritts werden.
Von der Farbgestaltung bis zum passenden Beschichtungssystem: Erfahren Sie, worauf es bei der Gestaltung und Renovierung von Fassaden ankommt.








