Fugenlos wohnen
Wie Oberflächen Räume verändern
Ein Reihenhaus in Unterkärnten zeigt, wie fugenlose Oberflächen, Betonoptik und klassische Malerarbeit zu einem ruhigen, durchgängigen Wohnkonzept werden.
Im Bad und im Wohnbereich bestimmen nicht einzelne Farben die Gestaltung, sondern die Oberflächen selbst. Fugenlose Flächen schaffen Ruhe, Betonoptik gibt den Räumen Charakter und gezielt eingesetzte Materialien verbinden moderne Gestaltung mit Wohnlichkeit.
Bei diesem Projekt wurden klassische Malerarbeiten mit fugenlosen Oberflächen und Betonoptik kombiniert. Zum Einsatz kamen unter anderem MURFACE und FRESCOTON.

Der Raum während der Vorbereitung der fugenlosen Oberflächen.

Aus einem Raum wird ein Rückzugsort
Die durchgängigen Oberflächen verändern die Wirkung des Badezimmers grundlegend. Statt vieler sichtbarer Übergänge entsteht ein ruhiges Gesamtbild.
Grautöne bilden die zurückhaltende Basis. Schwarze Armaturen, Glas und warmes Holz setzen klare Kontraste, ohne den Raum unruhig werden zu lassen.
Oberflächen, die mehr können als nur gut aussehen
Für die fugenlosen Flächen kamen bei diesem Projekt unter anderem MURFACE und FRESCOTON zum Einsatz. Entscheidend ist dabei nicht nur die Optik. Solche Oberflächen ermöglichen eine ruhige, nahezu durchgängige Gestaltung und eröffnen Spielraum bei Struktur, Farbton und handwerklicher Ausführung.
Gerade im Zusammenspiel mit Holz, schwarzen Details und klassischen Malerarbeiten entsteht daraus kein Showroom-Look, sondern ein Wohnraum mit eigener Materialität.

Wenn Oberfläche zum Gestaltungsmittel wird
MURFACE und FRESCOTON zeigen zwei Möglichkeiten, Oberflächen bewusst in die Raumgestaltung einzubeziehen.
MURFACE bietet Systeme für fugenlose Wand-, Boden- und Nassbereiche. Gerade im Bad entstehen dadurch ruhige, durchgängige Flächen, bei denen nicht mehr einzelne Fugen das Bild bestimmen.
FRESCOTON setzt einen anderen Akzent: Die gespachtelte Oberfläche erzeugt eine Betonoptik, deren Wirkung durch Verarbeitung, Körnung, Farbton und Effekte beeinflusst werden kann.
Entscheidend bleibt die handwerkliche Umsetzung. Erst im Zusammenspiel mit Licht, Holz, Armaturen und den übrigen Oberflächen entsteht daraus ein stimmiger Raum.


Räume entstehen im Zusammenspiel
Gute Raumgestaltung entsteht nicht durch eine einzelne Oberfläche. Entscheidend ist, wie Farben, Materialien, Licht und handwerkliche Details zusammenspielen. Fugenlose Flächen können dabei Ruhe schaffen, während Betonoptik gezielt Akzente setzt.
Das Reihenhaus in Unterkärnten zeigt, wie sich klassische Malerarbeit und moderne Oberflächengestaltung zu einem durchgängigen Wohnkonzept verbinden lassen.
PURPURWISSEN
Was fugenlose Oberflächen im Raum verändern
Fugen beeinflussen stärker, als man oft denkt, wie eine Fläche wahrgenommen wird. Werden Wand- und Bodenflächen ruhiger und durchgängiger gestaltet, treten Material, Licht und Einrichtung stärker in den Vordergrund.
Entscheidend ist deshalb nicht nur die Wahl der Oberfläche. Untergrund, Nutzung, Farbton und die angrenzenden Materialien müssen gemeinsam geplant werden.







