Die Farbe des Winters: „Cashmere“

Was wir im Winter am liebsten auf der Haut tragen? Cashmere. Und genau das finden wir jetzt auch auf unseren Wänden wunderbar. Effekt: wohlig, kuschelig, warm.

KUSCHELIG WIE EINE DECKE

Cashmere „umhüllt“ Ihre Räume wie eine kuschelige Decke. Cashmere ist ein Cremeton, ein ganz zartes Beige – hell, lebendig, luxuriös. Ob Wohnbreich, Schlafzimmer oder Kinderzimmer. Die wunderschöne Farbe fügt sich in jeden Raum vorteilhaft ein.

DIESE FARBEN PASSEN DAZU

Kontakt zu den Purpurroten Malermeistern aufnehmen:

    Ihr Vorname

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre Email Adresse (Pflichtfeld)

    Betreff

    Ihre Nachricht

    Bild: adobestockfotos – Дмитрий Сидор, Mujier9618

    Atmosphäre und Wärme mit Winterfarben.

    Wenn es draußen so richtig kalt ist, wollen wir es drinnen umso kuscheliger haben. Diese Winterfarben bringen Wärme und Gemütlichkeit Atmosphäre in Ihr Heim.

    DUNKLES ROT

    Dunkles Rot ist gemütlich, regt aber auch unser Gemüt an. Deswegen gilt: Wenn Sie für Ihre Wände ein warmes Rot wählen, dann sollte die Auswahl der Farben Ihrer Einrichtung in Richtung Grau- und Naturtöne gehen. Sie bringen das kräftige Rot zum Strahlen. Materialien wie Kernleder und Holz ergänzen den Wohlfühleffekt perfekt.

    SATTES BRAUN

    Satte Brauntöne haben etwas Elegantes. Glänzende Materialien wie Beistelltische sorgen für Lichteffekte. ein kuscheliger Hochflor-Teppich und ein schokobraunes Sofa machen das wohnliche Ambiente perfekt.

    CAFÉ LATTE

    Café Latte-Töne sind fast immer ein Garant für wohnliche Wärme. Kombiniert mit weißen Türen, Möbeln und Textilien erhalten Sie einen klassisch-eleganten Effekt.

    CREMEWEISS

    Cremeweiße Wände suggerieren unserem Körper Ruhe und Entspannung. Die perfekte Farbe also für Schlafzimmer oder Kuschelecke, aber selbstverständlich auch im gemütlichen Wohnzimmer.

    Bild: adobestockfotos – dit26978, Robert Kneschke, Soloviova Liudmyla

    Renovieren nach Mondplan

    Der Mond hat seinen Weg in unseren Alltag gefunden. Im Garten, bei kosmetischen und medizinischen Behandlungen oder beim Ernten und Verarbeiten von Lebensmitteln. Auch beim Renovieren haben sich bestimmte Mondphasen bewährt und führen zu besseren sowie länger anhaltenden Ergebnissen. Ob Sie nun daran glauben oder nicht, die verschiedenen Mondphasen finden bereits seit Jahrhunderten Beachtung.

    MALERN & TAPEZIEREN

    Sehr gut zum Malern und Tapezieren eignet sich der abnehmende Mond an Lichttagen, also Tagen im Zeichen von Zwilling, Waage und Wassermann. Auch noch gut geht’s voran bei abnehmendem Mond an allen Tagen außer jenen des Krebs, Skorpion, Fisch oder Löwen. Besonders ungünstig zum Gestalten der Innenwände sind Tage des zunehmenden Mondes. Auf keinen Fall sollte an zunehmenden Krebs- und Löwentagen sowie an Vollmond renoviert werden.

     

    Die „richtigen“ Mondtage bewirken:

    • Der Untergrund nimmt das Material gleichmäßiger auf.
    • Der Pinsel gleitet besser und hinterlässt weniger Nasen bzw. sichtbare Übergänge.
    • Die Farben und Tapeten halten besser, es gibt kein Abplatzen oder -splittern und Sie brauchen viel weniger Material.

     

    Die „falschen“ Mondtage bewirken:

    • Die Farbe hält schlechter
    • Die Deckkraft ist unterschiedlich
    • Der Pinsel ist „widerspenstig“ und gleitet nicht ordentlich

    Besonders die Löwen- und Krebstage haben es in sich: die Farbe splittert, Holzanstriche sind einer höheren Schimmel- bzw. Fäulnisgefahr ausgesetzt und die Arbeit wird generell als körperlich belastender empfunden.

    VERLEGEN & PFLEGEN VON HOLZBELÄGEN

    Besonders empfehlenswert ist der abnehmende Mond im Zeichen des Steinbocks. Generell sollte beim Arbeiten mit Holz abnehmender Mond herrschen, vermeiden sollten Sie Löwe-, Schütze- und Krebstage. Besonders ungünstig wirkt sich generell zunehmender Mond auf diese Arbeiten aus und auf keinen Fall mit dem verlegen, abschleifen oder pflegen von Holzoberflächen beschäftigen sollten Sie sich bei zunehmendem Mond an den Löwe-, Krebs- und Schützetagen sowie bei Vollmond!

     

    Die „richtigen“ Mondtage bewirken:

    • Das Material ist unempfindlicher und hat eine hohe Festigkeit
    • Das Holz fault nicht und bleibt viel länger ansehnlich
    • Es sind keine „Bewegungen“ im Boden feststellbar, er bleibt ruhig und fest
    • Der Boden knarrt und knirscht er weniger und reagiert nicht so schnell auf Temperaturänderungen, wie sie etwa beim Lüften oder Heizen entstehen.
    • Holzoberflächen sind weniger empfindlich gegenüber Wischwasser und faulen auch nicht in den Ritzen

     

    Die „falschen“ Mondtage bewirken:

    • Das Material ist morsch und zieht sich auf
    • Erhöhte Rissbildung beobachtbar (besonders bei der Holzbodenverlegung an Krebstagen)
    • sehr starkes Knarren, vor allem bei Wetterumschwüngen bzw. Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen

     

    Quelle: https://www.wohnnet.at/sanierung/renovieren/renovieren-mondkalender-6464781
    Bild: Inku